Architekturbüro Regensburg, beta-planungsteam

Spektakulärer Fund – Schädel und Stadtmauer ausgegraben

Entnommen Dingolfinger Anzeiger Zeitung vom 23.03.2017

Die Geschichte der Stadt muss jetzt möglicherweise neu geschrieben werden

Gibt es das befestigte Dingolfing doch schon länger als seitdem bisher angenommenen Jahr 1251? Nach spektakulären Funden am ehemaligen Gebäude des Dingolfinger Anzeigers ist diese Frage aktueller den je. Unter anderem wurde bei Ausgrabungen ein Teil Stadtmauer, ein Schädel, Keramikscherben und Überreste einer Hafnerei gefunden. Und das war vermutlich noch nicht alles an Bodendenkmälern, denn die Ausgrabungsarbeiten haben am zweiten Märzwoche 2017 erst begonnen und sollen noch einige Wochen andauern. weiterlesen…

„Grünes Licht für Terrassengärten“ in Dingolfing

Entnommen Dingolfinger Anzeiger Zeitung vom 15.04.2016

Bauausschuss beschäftigte sich mit 29 Wohnungen auf drei Ebenen

Dingolfing. (Lu) Grünes Licht für „Terrassengärten am Steinweg“. Der Bauausschuss befürwortete in seiner Sitzung am Mittwoch einstimmig den Bauantrag.

29 Wohnungen auf verschiedenen Ebenen am Hang zwischen Steinweg und Griesgasse. Ein Projekt eines Regensburger Unternehmens, das auf Bauen in alten Städten spezialisiert ist. Der Bauausschuss hatte sich im vergangenen Jahr bereits mit einem Vorentwurf beschäftigt (der DA berichtete).

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Positive Resonanz – 44 Wohnungen mit Tiefgarage im Zentrum Dingolfing

– Für Sie gelesen –
Quelle: Dingolfinger Anzeiger 18.09.2015

Das Areal am Steinweg inmitten der Stadt bekommt ein völlig neues Gesicht.

Dingolfing. 44 Wohnungen will ein Regensburger Investor auf dem ehemaligen Stammsitz der Firma Wälischmiller am Steinweg errichten. Das Projekt wurde in der Bauausschusssitzung am Mittwoch erstmals vorgestellt.

Die Gebäude in denen sich vor dem Umzug an die Brumather Straße Druckerei und Redaktion befanden werden abgerissen und durch Neubauten ersetzt. Bestehen bleibt der Reiserbogen. In den neuen Häusern sind 44 Wohnungen vorgesehen, deren Größe von Einzimmer-Appartements bis zu 90 Quadratmeter großen Wohnungen reicht. weiterlesen…

Barrierefreie Zugänge und schwellenlose Türen

Die bei diesem Thema herrschende Unsicherheit weißt offensichtlich auf eine mangelnde Klarheit in der Definition und Unterscheidung der Begriffe „barrierefrei“ und „schwellenlos“ hin.
Die deutsche Norm für barrierefreies Bauen (DIN 18040) schreibt für Zugangs- und Eingangsbereiche eine stufen- und schwellenlose Erreichbarkeit aller Haupteingänge vor. Hier lässt die DIN auch keinerlei abweichende Ausführungen mit zum Beispiel Schwellen mit geringen Höhen zu. weiterlesen…

Ausschuss gibt grünes Licht für Umnutzung

Für Sie gelesen: Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 28.02.2014 bezogen auf unser Projekt Schwarze-Bären-Straße 10 in Regensburg.

Ausschuss gibt grünes Licht für ein Hotel bei der Synagoge

Regensburg. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Schwarze-Bären-Straße 10, das früher einmal Sitz der Landeszentralbank war, darf in ein Hotel umgewidmet werden. Hierfür erteilte der Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht. Mit anderen Worten: Die Stadtverwaltung erhielt von dem Gremium den Auftrag, “für Umbau und Nutzungsänderung des Anwesens in Gaststätte und Hotel einen grundsätzlich positiven Vorbescheid zu erteilen”.

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Alte Landeszentralbank soll Hotel werden

Für Sie gelesen: Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 24.02.2014 bezogen auf unser Projekt Schwarze-Bären-Straße 10 in Regensburg.

Alte Landeszentralbank soll Hotel werden

In dem denkmalgeschützten Gebäude in der Schwarzen-Bären-Straße in Regensburg hätten 26 Zimmer Platz. Bedenken gibt es von der jüdischen Gemeinde.
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Grundsteinlegung

Grundsteinlegung für das erste Hotel Super 8 in Deutschland in der Landsbergerstraße 270 in München.

Bei frühlingshaften Temperaturen und schönstem blau-weißen bayerischen Himmel, wurde der Grundstein für das Super 8-Hotel in der Landsbergerstraße 270 in München am 20. Februar 2014 gelegt.

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Veröffentlichung Candis Gärten

Objektbericht 2013 – Poroton | Modernes Wohnen auf dem alten Zuckerareal

Zucker und süße Versuchungen: Beides hat in Regensburg eine lange Tradition. Schon ums Jahr 1200 brachten Regensburger Kaufleute erstmals Zucker in die Stadt. Sie hatten ihn aus Venedig importiert und betrieben damit Handel. Aber die Regensburger wollten mehr. Ab 1837 machten sie ihren Zucker selbst, später ging die Bayerische Zucker AG auf in der Süddeutschen Zucker-Aktiengesellschaft. Die Produktion zog 1899 in eine Industrie-Anlage an der Straubinger Straße. Das Areal stellte damals Fürst Albert von Thurn und Taxis zur Verfügung. Es ist genau dieses Stück Regensburg mit seiner besonders süßen Vergangenheit – das ehemalige fürstliche Zuckerareal – auf dem jetzt ein neues urbanes Viertel entsteht. weiterlesen…

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