Architekturbüro Regensburg, beta-planungsteam

Barrierefreie Zugänge und schwellenlose Türen

Die bei diesem Thema herrschende Unsicherheit weißt offensichtlich auf eine mangelnde Klarheit in der Definition und Unterscheidung der Begriffe „barrierefrei“ und „schwellenlos“ hin.
Die deutsche Norm für barrierefreies Bauen (DIN 18040) schreibt für Zugangs- und Eingangsbereiche eine stufen- und schwellenlose Erreichbarkeit aller Haupteingänge vor. Hier lässt die DIN auch keinerlei abweichende Ausführungen mit zum Beispiel Schwellen mit geringen Höhen zu. weiterlesen…

Ausschuss gibt grünes Licht für Umnutzung

Für Sie gelesen: Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 28.02.2014 bezogen auf unser Projekt Schwarze-Bären-Straße 10 in Regensburg.

Ausschuss gibt grünes Licht für ein Hotel bei der Synagoge

Regensburg. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Schwarze-Bären-Straße 10, das früher einmal Sitz der Landeszentralbank war, darf in ein Hotel umgewidmet werden. Hierfür erteilte der Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht. Mit anderen Worten: Die Stadtverwaltung erhielt von dem Gremium den Auftrag, “für Umbau und Nutzungsänderung des Anwesens in Gaststätte und Hotel einen grundsätzlich positiven Vorbescheid zu erteilen”.

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Alte Landeszentralbank soll Hotel werden

Für Sie gelesen: Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 24.02.2014 bezogen auf unser Projekt Schwarze-Bären-Straße 10 in Regensburg.

Alte Landeszentralbank soll Hotel werden

In dem denkmalgeschützten Gebäude in der Schwarzen-Bären-Straße in Regensburg hätten 26 Zimmer Platz. Bedenken gibt es von der jüdischen Gemeinde.
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Grundsteinlegung

Grundsteinlegung für das erste Hotel Super 8 in Deutschland in der Landsbergerstraße 270 in München.

Bei frühlingshaften Temperaturen und schönstem blau-weißen bayerischen Himmel, wurde der Grundstein für das Super 8-Hotel in der Landsbergerstraße 270 in München am 20. Februar 2014 gelegt.

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Veröffentlichung Candis Gärten

Objektbericht 2013 – Poroton | Modernes Wohnen auf dem alten Zuckerareal

Zucker und süße Versuchungen: Beides hat in Regensburg eine lange Tradition. Schon ums Jahr 1200 brachten Regensburger Kaufleute erstmals Zucker in die Stadt. Sie hatten ihn aus Venedig importiert und betrieben damit Handel. Aber die Regensburger wollten mehr. Ab 1837 machten sie ihren Zucker selbst, später ging die Bayerische Zucker AG auf in der Süddeutschen Zucker-Aktiengesellschaft. Die Produktion zog 1899 in eine Industrie-Anlage an der Straubinger Straße. Das Areal stellte damals Fürst Albert von Thurn und Taxis zur Verfügung. Es ist genau dieses Stück Regensburg mit seiner besonders süßen Vergangenheit – das ehemalige fürstliche Zuckerareal – auf dem jetzt ein neues urbanes Viertel entsteht. weiterlesen…

Veröffentlichung Candis Punkto

Objektbericht 2013 – Poroton | Modernes Wohnen auf dem alten Zuckerareal

Ums Jahr 1200 brachten die Regensburger Kaufleute erstmals Zucker in die Stadt – sie hatten ihn aus Venedig herbei geschafft, um nördlich der Alpen mit dem seltenen Gut Handel zu betreiben. Zucker hat auch in späteren Jahrhunderten die Geschicke der Stadt Regensburg mit bestimmt. Denn hier wurde Zucker hergestellt, 1837 erstmals und dann mit wachsendem Erfolg. Die Regensburger Fabrik war zeitweise der größte Zuckerhersteller Deutschlands. 2008 verkaufte Südzucker das Gelände an der Straubinger Straße. weiterlesen…

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